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Menü anpassen

Seit 19.10.2026 ist das Menü im Portal kein fester Bestandteil mehr: Sie legen selbst fest, welche Abschnitte die Panels links zeigen, welche Ansichten darin stehen und in welcher Reihenfolge die Hauptpunkte der linken Symbolleiste (Rail) erscheinen. Das Vorbild ist die anpassbare Seitenleiste, wie Sie sie von anderen Werkzeugen kennen — mit dem Unterschied, dass LiteLog zwei Ebenen unterscheidet: einen Firmen-Standard und eine persönliche Abweichung je Person.

Was lässt sich anpassen?​

Abschnitte in jedem Panel. Das Panel neben der Rail besteht aus Abschnitten mit Überschrift. Jeder Hauptpunkt mit einem Menü-Panel lässt sich so anpassen: Dashboard, Zeit, die Ansichten des Aufgabenplans, Postfach, Aufträge und Stammdaten. Im Dashboard sind das im Standard die Übersicht (ohne Überschrift), „Jetzt" und „Nachweise", im Panel Zeit „Planen" und „Zeiten". Sie können Abschnitte anlegen, umbenennen, nach oben oder unten schieben und löschen; der letzte Abschnitt eines Panels bleibt stehen. Die Übersicht bleibt immer im Dashboard-Panel, lässt sich dort aber verschieben.

Beispiel Zeit. Sie öffnen den Hauptpunkt Zeit, klicken oben im Panel auf den Stift und ziehen „Zeiterfassung" in den Abschnitt „Planen" direkt unter „Dienstplan". Über + Ansicht holen Sie zusätzlich „Anwesend" ins Zeit-Panel, obwohl die Ansicht auch im Dashboard steht. Nach Speichern zeigt das Panel Zeit die neue Ordnung; das Dashboard bleibt, wie es war.

Ansichten aus dem Katalog. In jeden Abschnitt fügen Sie über + Ansicht Einträge aus dem Katalog ein. Der Katalog enthält jede Seite, die heute über ein Menü erreichbar ist: Anwesend, Kräfteübersicht, Karte, jede Nachweis-Ansicht (zum Beispiel Verlauf pro Objekt oder Anwesenheitsliste), Einsätze, Dienstplan, Abwesenheiten, Einträge, Arbeitstage, Zeitplan, Berichte, Kunden, Objekte, Mitarbeiter, Subunternehmer, Chat, Kundengespräche, Benachrichtigungen, Export & Versand und Regeln. Jedes Panel bietet den ganzen Katalog. Innerhalb eines Panels steht eine Ansicht höchstens einmal, in mehreren Panels darf sie aber gleichzeitig stehen; „Verlauf pro Objekt" kann außerdem direkt unter „Jetzt" und zusätzlich im Untermenü Leistungsnachweis erscheinen.

Umbenennen, Farbe, Icon. Ein Klick auf eine Ansicht im Bearbeitungsmodus öffnet den Dialog: eigener Name (leer = Standardname in Ihrer Sprache), Farbkennung des Icons und Icon aus einer kuratierten Auswahl, mit Vorschau. „Auf Standard zurücksetzen" stellt den Katalog-Eintrag wieder her.

Hauptmenü (Rail). Die Hauptpunkte der Leiste ganz links — Dashboard, Zeit, Aufgaben, Berichte, Postfach, Aufträge, Material, Stammdaten — passen Sie wie die Ansichten an: Sie sortieren sie um, blenden sie aus und holen sie wieder herein, und jeder Punkt kann einen eigenen Namen, ein eigenes Icon und eine Farbe tragen. Die Farbe erscheint als getönte Kachel hinter dem Icon, in denselben Tönen wie im Panel. Das Dashboard ist immer sichtbar; der Punkt, in dem Sie sich gerade befinden, lässt sich nicht ausblenden, solange er geöffnet ist.

Die Leiste direkt bearbeiten. Sobald Sie in einem Panel den Stift angeklickt haben, ist auch die Leiste links im Bearbeitungsmodus. Einen Hauptpunkt ziehen Sie mit der Maus nach oben oder unten. Ein Klick auf einen Punkt öffnet in diesem Modus nicht die Seite, sondern den Dialog für Name, Icon und Farbe, mit Vorschau und „Auf Standard zurücksetzen". Das Augen-Symbol am Punkt blendet ihn aus; er bleibt bis zum Speichern blass sichtbar und lässt sich mit demselben Symbol wieder einblenden. Der Knopf + unter den Punkten bietet alle ausgeblendeten Punkte zum Hinzufügen an. Gespeichert wird zusammen mit dem Panel über die Leiste unten im Panel.

Der Leistungsnachweis behält sein festes Untermenü mit allen Nachweis-Ansichten; die Unterpunkte sind im Editor sichtbar, aber nicht verschiebbar.

Zwei Ebenen: Firmen-Standard und persönliche Abweichung​

Firmen-Standard. Administratoren mit der Berechtigung Einstellungen bearbeiten legen das Menü für alle fest. Entweder im jeweiligen Panel mit dem Stift und dem Scope „Firmen-Standard" oder unter Einstellungen → Organisation → Hauptmenü. Solange kein Firmen-Standard gespeichert ist, gilt das mitgelieferte LiteLog-Menü. „Auf LiteLog-Standard zurücksetzen" löscht den Firmen-Standard wieder.

Persönliche Abweichung. Jede Person kann das Menü zusätzlich für sich anpassen — in jedem Panel mit dem Stift und dem Scope „Für mich" oder unter Profil → Darstellung. Die persönliche Fassung ist eine vollständige Kopie: Ändert ein Administrator später den Firmen-Standard, bleibt Ihre Kopie bestehen, und das Portal weist Sie darauf hin, dass sich der Firmen-Standard geändert hat. „Auf Firmen-Standard zurücksetzen" löscht die Kopie; Sie sehen dann wieder, was alle sehen.

Welche Fassung gerade wirkt, steht in der Leiste des Editors und auf der Karte „Hauptmenü" im Profil: LiteLog-Standard, Firmen-Standard oder eigenes Layout.

Rechte gehen vor​

Das Layout ordnet an, beschriftet, färbt und blendet aus — es blendet nie etwas ein. Eine Ansicht erscheint nur, wenn Ihre Rolle die Seite sehen darf und das Modul im Paket enthalten ist. Steht eine Ansicht im Layout, für die eine Person kein Recht hat, fehlt sie bei dieser Person einfach; ein Abschnitt ohne sichtbare Ansichten wird nicht gezeigt. Ebenso zeigt die Rail nur die Hauptpunkte, die Berechtigung und Paket freigeben.

Das Menü-Layout ist reine Darstellung: Es ändert nicht, wie ein Nachweis entsteht oder was Kunden sehen. Deshalb verlangt das Speichern keinen Änderungsgrund und keine Änderungsfreigabe. Der Firmen-Standard steht dennoch im Verlauf der Konfiguration (Typ „Menü-Layout").

Über API und KI-Anbindung​

Den Firmen-Standard des Menüs kann auch ein angebundenes System oder eine KI einrichten, ohne dass jemand das Portal öffnet. Über die REST-API liest GET /v1/nav-layout den Firmen-Standard (leer = LiteLog-Standard) zusammen mit einem Katalog aller gültigen Ansichten, Icons, Farben und Obergrenzen sowie dem LiteLog-Standard als Vorlage; PUT speichert ein ganzes Layout, DELETE setzt auf den LiteLog-Standard zurück. Der API-Schlüssel braucht dafür die Berechtigungen „Hauptmenü lesen" beziehungsweise „Hauptmenü-Vorgabe setzen", der Zugang dahinter das Recht, Einstellungen zu sehen beziehungsweise zu bearbeiten.

Über die KI-Anbindung gibt es dieselben Schritte als Werkzeuge: das Menü lesen, als Ganzes setzen, einen einzelnen Hauptpunkt umbenennen, umfärben oder ausblenden und auf den LiteLog-Standard zurücksetzen. Die KI meldet dabei, welche Panels und ob die Rail sich geändert haben. Auch hier gilt: Rechte gehen vor, ein Änderungsgrund ist nicht nötig, und jede Änderung steht im Verlauf der Konfiguration. Die persönliche Abweichung einzelner Personen bleibt im Portal.

Wo finde ich es?​

  • Stift im Panel-Kopf (nur am Computer): Jedes Menü-Panel links hat ihn, also Dashboard, Zeit, Aufgabenplan, Postfach, Aufträge und Stammdaten. Er öffnet den Bearbeitungsmodus für genau dieses Panel mit Griffen zum Ziehen, „+ Ansicht", „+ Abschnitt", dem Knopf „Hauptmenü" für die Rail-Liste und der Leiste mit Scope, dem Namen des Panels, Abbrechen und Speichern. Wechseln Sie mit ungespeicherten Änderungen zu einem anderen Hauptpunkt, fragt das Portal nach; danach ist der Bearbeitungsmodus zu. Im selben Modus ist auch die Leiste links bearbeitbar (ziehen, Klick für Name/Icon/Farbe, Auge, +).
  • Knopf „Hauptmenü" in der Leiste des Editors: dieselben Möglichkeiten als Liste — ▲/▼, Augen-Schalter, Klick auf Name oder Icon für den Bearbeiten-Dialog und unten der Abschnitt „Ausgeblendet" mit Hinzufügen je Punkt.
  • Profil → Darstellung: Stand Ihrer persönlichen Fassung, Sprung in den Editor des Dashboards (die übrigen Panels erreichen Sie über ihren eigenen Stift), die Rail-Liste zum direkten Umsortieren, Ausblenden, Hinzufügen und Umbenennen sowie „Auf Firmen-Standard zurücksetzen".
  • Einstellungen → Organisation → Hauptmenü (Berechtigung Einstellungen bearbeiten): Firmen-Standard der Rail, Sprung in den Dashboard-Editor im Firmen-Scope und „Auf LiteLog-Standard zurücksetzen".

Auf dem Handy​

Auf kleinen Bildschirmen gibt es in keinem Panel einen Stift — das Ziehen von Abschnitten und Ansichten braucht Platz. Die Rail-Liste unter Profil → Darstellung ist auch auf dem Handy bedienbar; die Knöpfe „Im Dashboard anpassen" sind dort mit dem Hinweis „Am Computer bearbeiten" gesperrt.

Hinweise​

  • Ein Abschnitt des Standards fasst höchstens sechs Ansichten; eigene Abschnitte dürfen mehr enthalten, der Editor weist ab dem siebten Eintrag darauf hin.
  • Eigene Namen sind einsprachig (höchstens 40 Zeichen) und gelten so, wie Sie sie eingeben; der Standardname folgt der Portalsprache.
  • Das Layout betrifft die Menü-Panels und die Rail. Panels mit eigenem Inhalt statt eines Menüs bleiben fest: die Filter von Berichten und der Aufgabenliste, das Material-Panel, die Einstellungen und das Kundenportal. Auch der Werkzeuge-Fuß (Export & Versand) und die Objekt-Filter im Panel Zeit und im Aufgabenplan bleiben, wo sie sind.
  • Entfernen Sie alle Ansichten eines Panels, bleibt das Panel am Computer mit Titel und Stift sichtbar, damit Sie es wieder füllen können. Ein Panel, das genau dem Standard entspricht, wird nicht gespeichert; es folgt damit automatisch späteren Änderungen am LiteLog-Standard.